Hätte man im MRI innerhalb von sechs Wochen gesehen, dass eine Knochenstauchung oder ein frisches Hämatom benachbart zum Sehnenriss erkennbar gewesen wäre, wäre die Sachlage klar. Nach sechs Monaten sehe es wie ein Vorschaden aus, und man könne "anhand von diesem MRI nicht mehr sagen, ob es vom Unfall 2022 her komm[e]". Dennoch glaube er, dass die Schulterbeschwerden und auch der Einriss vom Unfallereignis herrührten, da es doch ein starkes initiales Trauma gewesen sei, das immerhin zu einer Fraktur am Ellbogen geführt habe.