Es werde davon ausgegangen, dass die ADHS-Symptomatik im Verlauf der Premenopause und Menopause zugenommen und sich dadurch stetig stärker präsentiert habe (Verlaufsbericht S. 1). Es könne davon ausgegangen werden, dass diese Symptome, welche nachweislich seit der Kindheit vorhanden seien, durch die hohe Intelligenz und gute Struktur der Beschwerdeführerin eine geringere Funktionsbeeinträchtigung hervorgerufen hätten. Mittlerweile liessen sich die Probleme am Arbeitsplatz auf die ADHS-Symptomatik zurückführen. Eine Behandlung mit Methylphenidat sei aufgrund eines Glaukoms nicht möglich (Verlaufsbericht S. 2).