Dass nun eine Signalalteration in der MRT-Untersuchung im angrenzenden Kapselgewebe auf eine mögliche Scher-Stressbelastung schliessen lasse, lasse sich mit überwiegender Wahrscheinlichkeit weder postulieren noch sei es etabliert kriterienbasiert nachzuweisen, da keine Bänder involviert gewesen seien (S. 7). Das Auftreten einer Meniskusläsion könne durchaus nach einer Kontusion im Rahmen einer degenerativ veränderten Meniskusstruktur zustande kommen, erkläre jedoch nicht die überwiegend wahrscheinliche und auch nicht die teilweise vorhandene Kausalität dieser Läsion.