Die starken Verlustängste bezüglich ihres Arbeitsplatzes und massive Zukunftssorgen in Zusammenhang mit den finanziellen Belastungen, hätten die depressive Symptomatik der Beschwerdeführerin verschoben und hätten sogar ihr Befinden vor dem Austritt nochmals verschlimmert. Die körperliche Symptomatik sei sowohl vor als auch während dem klinischen Aufenthalt in unterschiedlicher Intensität aufgetreten, wobei die akuten Schmerzen durch medikamentöse Therapie behandelt worden seien. Es hätten sich Ein- und Durchschlafstörungen aufgrund von chronischen Schmerzzuständen an verschiedenen Stellen des Bewegungsapparates gezeigt (VB 137 S. 3 f.).