ausschliesslich während der entsprechenden Leistung, die eben nicht erbracht werden könne – dies prinzipiell unabhängig von vorherigen Belastungen. Wie in der ergänzenden pneumologisch veranlassten Spiroergometrie dargestellt, liessen sich keine pulmonalen oder kardialen Leistungslimitierungen nachweisen. Es sei immerhin eine Belastung bis 132 Watt erzielt worden, wobei die Leistungsbegrenzung vorrangig einer Dekonditionierung zugeordnet werden könne. Es existierten keine Laboruntersuchungen, mit denen ein Chronic Fatigue Syndrom nachgewiesen oder ausgeschlossen werden könne.