Dies entspricht auch der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zum genannten Grundsatz, wonach Rentenleistungen erst dann allenfalls zur Ausrichtung gelangen sollen, wenn keine zumutbaren Eingliederungsmassnahmen (mehr) in Betracht fallen (Botschaft vom 22. Juni 2005 zur Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [5. Revision], BBl 2005 4459 ff., 4521 ff., 4531 und 4568; vgl. auch BGE 148 V 397 E. 6.2.4 S. 406; 121 V 190 E. 4d sowie Urteile des Bundesgerichts 8C_345/2022 vom 12. Oktober 2022 E. 5.3; 9C_380/2021 vom 31. Januar 2022 E. 5.1 und 9C_99/2010 vom 6. Dezember 2010 E. 3.1). Dieser Grundsatz wurde mit der Weiterentwicklung der IV weiter verstärkt.