Kürzlich habe eine Aussprache (zwei Lehrpersonen, eine schulische Förderlehrperson resp. Heilpädagogin, der Schulleiter und die Eltern) stattgefunden, um die Sorgen und Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit der Krankheit des Beschwerdeführers zu besprechen, da sich die Schule um tiefe Blutzuckerwerte auf dem Sensor sorge, aber wenig Engagement bzw. Verantwortung in Bezug auf die Korrektur des Blutzuckers übernehmen wolle, sodass immer die Mutter angerufen werde. Der zum Zeitpunkt der Berichterstattung 9-jährige, altersentsprechend entwickelte Beschwerdeführer sei noch auf die enge Betreuung durch Erwachsene (Eltern, Betreuungspersonen) angewiesen. Schliesslich wies Dr. med.