4.1.9. Im Bericht vom 17. Februar 2023 führte Dr. med. I._____ aus, drei Monate postinfiltrativ zeige sich ein stagnierender Verlauf. Die initiale Schmerzlinderung wenige Tage postinfiltrativ sowie die Beweglichkeitsverbesserung mit Physiotherapie sprächen weiterhin für eine zugrundeliegende Frozen Shoulder-Problematik. Die Kribbelparästhesien in Dig. I-II entsprächen eher einer zervikogenen Ursache. Die Therapie in der Schmerzsprechstunde würde sehr gut helfen. An der peroralen Medikation werde daher nichts verändert, und für die Physiotherapie sei eine Langzeitverordnung ausgestellt worden. Eine klinische Kontrolle sei in vier bis fünf Monaten vorgesehen (VB 33 S. 6 f.).