sehr leistungsorientierten Patientin erwogen werden. in der Gesamtschau könne von einem möglichen Post-COVID-Syndrom mit vor allem Ermüdbarkeit, am ehesten im Sinne einer post-infektiösen Fatigue, ausgegangen werden, Hinweise für eine andere Ursache der Beschwerden oder eine neurodegenerative Ursache fänden sich klinisch nicht. Die exazerbierten Kopfschmerzen seien sehr wahrscheinlich Folge des Infektes. Es werde zu einem beruflichen Wiedereinstieg in initial reduziertem Pensum geraten, welches bei Wohlbefinden schrittweise auf das prämorbide Pensum erhöht werden könne. Der Beschwerdeführerin sei bis 22. April 2022 eine 70%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert worden (VB 18 S. 4 f.).