dieser Momentaufnahme aber nicht rückgeschlossen werden, dass keine dynamische Instabilität des Handgelenkes vorliege. Im Gegenteil würden die ossären Anbauten darauf hindeuten, dass eine Instabilität bestehe. Die vorbestehende Schädigung des TFCC sei sowohl anamnestisch als auch klinisch und bildgebend ausreichend dokumentiert (BB 3 S. 5). Die aufgeführten klinischen Untersuchungsbefunde und die durchgeführte Bildgebung vor der Operation hätten bereits einen Schaden des tiefen Blattes des TFCC an der Insertion in der Fovea belegt, welcher ursächlich für die Instabilität des DRUG sei. Auch die klinisch instabile Situation sei präoperativ im Arztbrief beschrieben worden.