Zudem sei am 13. Dezember 2018, also fünf Wochen nach dem Ereignis, ein Arthro-MRI des rechten Handgelenks durchgeführt worden. In diesem MRI finde sich auch nicht der geringste Hinweis auf ein Bone bruise oder sonstige strukturellen Unregelmässigkeiten des Radius, wie dies zwingend bei einem fünf Wochen später durchgeführten MRI nach erlittener distaler Radiusimpressionsfraktur zu erwarten wäre. Eine distale Radiusimpressionsfraktur oder eine sonstige Fraktur im Bereich des Handgelenks könnten aufgrund des vorliegenden MRI mit Sicherheit ausgeschlossen werden.