Strecksehnenfaches (VB 126 S. 1). Es hätten sich bildgebend klare Veränderungen im Vergleich zum Jahr 2018 im Bereich des TFCC mit hier progredienter Signalalteration und auch narbig imponierenden Veränderungen gezeigt, welche mit der Beschwerdesymptomatik vereinbar wären. Weiterhin resultiere hieraus zwar keine Instabilität des DRUG, dennoch seien persistierende Beschwerden angesichts des Befundes nachvollziehbar und würden allenfalls einer weiterführenden Therapie bedürfen. MR-technisch hätten sich auch gewisse Auffälligkeiten perifokal der ECU-Sehne gezeigt (VB 26 S. 2). -7-