4.1.2. In seiner Stellungnahme vom 11. Juli 2019 führte Dr. med. univ. D._____ zum Schreiben von Dr. med. F._____, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 2. Juli 2019 (VB 88 S. 2) aus, darin werde kein neuer medizinischer Sachverhalt vorgebracht. Bei klar dokumentiertem medizinischem Sachverhalt sei es Aufgabe der Versicherungsmedizin zu beurteilen, ob die im MRI vorgefundenen Befunde mit dem geltend gemachten Ereignis vereinbar seien bzw. diese mit überwiegender Wahrscheinlichkeit durch das geltend gemachte Ereignis verursacht worden seien, was vorliegend nicht der Fall sei (VB 96 S. 1).