Verlässliche prognostische Aussagen seien praktisch unmöglich. Es werde aus versicherungsmedizinischer Sicht von einer Art adominanten funktionellen Einhändigkeit ausgegangen, welche ein zeitlich nicht eingeschränktes angepasstes Arbeitspensum in der Zukunft möglich machen sollte. Mittelfristig sei mit einer weitgehenden Normalisierung der lästigen Schmerzsymptomatik zu rechnen, wobei in Zeiträumen von 6-12 Monaten zu denken sei. In Übereinstimmung mit den Behandlern ging er davon aus, die angestammte Tätigkeit sei ab dem Unfalldatum (je nach konkreten Arbeiten) nicht mehr (bis nur eingeschränkt) möglich.