der Wirbelsäule und der Halswirbelsäule. Beim Beschwerdeführer bestünden Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit sowie Angstzustände mit auf den Unfall bezogenen Ängsten. Der Beschwerdeführer habe Angst, das Haus allein zu verlassen. Er sei müde und erschöpft, es bestünden eine Ein- und Durchschlafproblematik sowie starke Rücken-, Nacken- und Beckenbodenschmerzen sowie Magen-Darm-Probleme. Es werde versucht, eine psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung zu etablieren. Aktuelle Medikation und regelmässige Gespräche alle 2–3 Wochen. Psychoedukative Arbeit im Sinne eines besseren Umgangs mit der Situation. Es sei aktuell von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen.