Neurologie, vom 3. Januar 2024. Dieser hielt fest, bei der Beschwerdeführerin liege seit vielen Jahren eine Multiple Sklerose vor. Im Vordergrund der klinischen Symptomatik bestehe eine Beeinträchtigung der Mobilität. Das Gangbild sei spastisch-ataktisch, die Beschwerdeführerin könne nur kurze Distanzen zu Fuss zurücklegen. Sie gebe an, keine Hilfsmittel einzusetzen, wobei ohne Hilfsmittel insbesondere auf unebenen Oberflächen eine Sturzgefahr bestehe. Zusätzlich finde sich eine leichte Koordinationsstörung beider Hände. Die Beschwerdeführerin gebe an, sie sei vermehrt erschöpft.