Mit Schreiben vom 5. April 2023 forderte die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer unter Hinweis auf dessen Mitwirkungspflicht (erneut) auf, ihr mitzuteilen, ob er sich in der Lage sehe, sein Arbeitspensum mit ihrer Unterstützung von 50 auf 80 % zu steigern, und ob er bereit sei, an beruflichen Eingliederungsmassnahmen teilzunehmen, wobei sie, sofern er dieser Aufforderung nicht bis spätestens am 17. April 2023 nachkomme, von einer medizinisch-theoretisch zumutbaren Arbeitsfähigkeit von 80 % ausgehen werde. Daraufhin teilte ihr der Beschwerdeführer am 17. April 2023 telefonisch mit, dass er per 1. Mai 2023 einen Arbeitsversuch als Bauführer im Pensum von 100 % starten werde.