Im Bericht von lic. phil. B._____ wird festgehalten, nach erneutem Reizhusten und Atemnot im September 2022 habe die Beschwerdeführerin einen ruhigen und guten Winter gehabt. Erst im Zusammenhang mit einer Drehschwindelattacke anfangs Mai 2023 habe sie erneut eine heftige Panikattacke mit Würgen erlitten. Danach habe sie zwei Wochen lang täglich unter Panikattacken gelitten und sich ständig traurig und lustlos gefühlt, weshalb sie sich für eine Therapie entschieden habe. Seit anfangs Juni 2023 gehe es ihr wieder deutlich besser. Auch könne sie sich wieder freuen und die Dinge geniessen. Auch seien die Panik- und Würgeattacken wieder deutlich weniger geworden (BB 3 S. 1 f.).