Aus neuropsychologischer Sicht liege eine minimale neuropsychologische Hirnfunktionsstörung mit Defiziten in Teilbereichen attentionaler, mnestischer und exekutiver Funktionen sowie im Bereich räumliche Verarbeitung vor. In Kombination mit der allenfalls bestehenden mittelgradigen Fatigue könne sich die minimale neuropsychologische Hirnfunktionsstörung im beruflichen Alltag als Kauffrau während eines längeren Arbeitstages jedoch minimal bis leicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirken (erhöhte Fehleranfälligkeit, schwankende Leistung, etc.). Aus neurologischer Sicht sei ein funktionell minimer Gesundheitsschaden zu objektivieren.