Aus psychiatrischer Sicht würden sie bei einem Integrationsversuch auf dem ersten oder auch zweiten Arbeitsmarkt von einer erneuten bzw. weiteren Dekompensation des Zustandsbildes ausgehen, was die längerfristige Prognose für den Beschwerdeführer weiter verschlechtern könnte. Zur Unterstützung des Genesungsprozesses werde eine weitere engmaschige psychiatrisch-psychotherapeutische Begleitung des Beschwerdeführers empfohlen, idealerweise mit einem Fokus auf Persönlichkeitsstörungen zur erstmaligen konkreten Bearbeitung dieser Symptomatik.