Mit Beurteilung vom 8. Januar 2024 führte Prof. Dr. med. C._____ aus, aufgrund der Anämie, aktueller Hämoglobinwert 71g/L, d.h. ca. 50 % so viel Blut wie eine normale Person, sei eine höhere Arbeitsfähigkeit aufgrund von Fatigue-Erschöpfung nicht möglich. Die tiefen Thrombozytenwerte würden die Blutungsgefahr erhöhen, was sich am Ehesten in gynäkologischen Blutungen manifestiere. Er teile die Einschätzung von RAD-Ärztin Dr. med. B._____, wonach die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig sei, nicht, denn bei Blutarmut könne die Leistungsfähigkeit nicht gleich gut sein, wie bei einem Gesunden.