Die Beschwerdeführerin obsiegt lediglich insoweit, als die ihr per 1. Mai 2020 zugesprochene halbe Rente nicht per 30. April 2022, sondern per 31. Juli 2022 befristet wird. Es rechtfertigt sich damit gesamthaft, der Beschwerdeführerin einen Viertel ihrer richterlich auf Fr. 2'500.00 festzusetzenden Parteientschädigung (Art. 61 lit. g ATSG), das heisst Fr. 625.00, zuzusprechen (vgl. SVR 2011 IV Nr. 38 S. 112, 9C_580/2010 E. 4.2.2; Urteile des Bundesgerichts 8C_533/2016 vom 18. Oktober 2016 E. 6.2.2, 8C_478/2015 vom 12. Februar 2016 E. 5). - 14 - Das Versicherungsgericht erkennt: