Im Wesentlichen bestehe eine starke Erschöpfungsneigung, die jedoch fluktuiere und vom Beschwerdeführer nicht gut vorhergesehen werden könne. Dieser könne an Arbeiten, die Konzentration erforderten, oft nicht länger als 20-30 Minuten dranbleiben. Er richte sich regelmässig morgens ein Zeitfenster von zwei Stunden ein, in denen er seine E-Mails bearbeite, wobei er nicht während der gesamten Dauer der zwei Stunden zu effektiver Arbeit fähig sei. Autofahrten würden selten länger als eine Stunde dauern. Zudem würde er im Haushalt zwei Mal am Tag kochen und sei von den restlichen Arbeiten befreit (BB 3/1). Im Winter seien die Symptome regelmässig schlimmer (BB 3/2).