Diese Befunde würden eine zunehmende kognitive Ermüdung im zeitlichen Verlauf widerspiegeln, welche sich zudem auch auf klinischer Ebene im Sinne einer abnehmenden allgemeinen Konzentration beim Bearbeiten der Aufgaben habe beobachten lassen und anamnestisch von zunehmenden Kopfschmerzen und "Brain Fog" begleitet gewesen sei. Diagnostisch lägen aus neuropsychologischer Sicht eine "[i]m Zeitverlauf abnehmende Aufmerksamkeitsaktivierung/kognitive Belastbarkeit bei ansonsten unauffälligem kognitiven Leistungsprofil sowie anamnestisch Hinweise auf das Vorliegen einer Fatigue, eine 'Brain Fogs' sowie chronischen Kopfschmerzen, ätiologisch wahrscheinlich im