Hingegen seien eine erneute Physiotherapie und gegebenenfalls auch eine stationäre Rehabilitation zur Rekonditionierung und auch zur Reintegration in den Arbeitsmarkt zu erwägen (VB 102 S. 56). Die am 9. September 2022 durchgeführte MRI-Untersu- chung der LWS zeigte weiterhin keine Spinalkanalstenose oder höhergradige foraminale Stenose und – ebenfalls unverändert gegenüber dem Befund vom 12. Februar 2021 – keine Anhaltspunkte für eine Neurokompression (vgl. VB 92 S. 11). Davon ging denn in der Folge – entgegen dem Beschwerdeführer (vgl. Beschwerde Ziff. 3 S. 3 und Ziff. 5 S. 5) demnach zu Recht – auch RAD-Arzt Dr. med.