zweitens seien die bestehenden therapeutischen Möglichkeiten, wie sie von diversen Fachgesellschaften in Form von Richtlinien empfohlen würden, noch nicht ausgeschöpft worden (zum Beispiel von der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie SGPP oder die S3- Leitlinien der deutschen Gesellschaft für Nervenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, DGPPN, beispielsweise weitere Optimierung/Augmentation der antidepressiven Medikation, teilstationäre oder stationäre Behandlung). Insgesamt könne aufgrund der vorliegenden Informationen im psychiatrischen Kontext ein Gesundheitsschaden mit wesentlicher und länger