Unter Verweis auf die im Bericht vom 19. März 2024 dargestellte chronologische Anamnese weise der Beschwerdeführer jedoch weitere erhebliche psychische und körperliche Defizite vor. So schränke dessen Übergewicht ihn erheblich in seiner Beweglichkeit und Atmung ein und schmerzbedingte Bewegungseinschränkungen prägten seinen Alltag. Der Beschwerdeführer könne insbesondere unter Druck aus dem Nichts plötzlich massiv aggressiv reagieren. Bei Stress leide er zunehmend unter Panikattacken und habe selbst festgestellt, dass er bei Dunkelheit zunehmend sensibel geworden sei.