4.2. In seiner Aktenbeurteilung vom 21. Februar 2024 hielt Dr. med. C._____ fest, dass beim Beschwerdeführer, insbesondere unter Berücksichtigung der beidseitigen Knieprothesen (rechts seit 10. November 2022, vgl. VB 22 S. 10 f.; links seit 1. November 2023, vgl. VB 30 S. 2 f.), in dessen angestammter Tätigkeit als Servicetechniker (vgl. VB 1 und 9, je S. 1) quantitativ und qualitativ eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe. Diese körperlich schwere Tätigkeit sei dauerhaft nicht mehr zumutbar.