Aufgrund des Ausmasses der Einschränkungen, Schmerzen und Funktionsstörungen sei aktuell auch eine Verweistätigkeit nicht zumutbar. Die rechte, dominante Extremität sei in der Kraft deutlich eingeschränkt, mit Sensibilitätsstörungen und Funktionsausfällen auch am Arm und an der Hand, so dass auch feinmotorische leichte Tätigkeiten nicht mehr möglich seien. Es bestehe ein Dauerschmerz im Bereiche VAS von 7 bis 8 (Skala 0 bis 10). Die etablierten Schmerzmittel und Physiotherapien seien ohne nachhaltige oder anhaltende Wirkung. Offensichtlich sei kon- servativ-therapeutisch keine Besserung erreichbar, womit sich die Frage nach einer nochmaligen operativen Behandlung stelle.