Die guten Ergebnisse in den Domänen Visuokonstruktion, Reaktion und Zahlenverarbeitung erschienen ebenso plausibel wie das schlechte Abschneiden im Bereich Gedächtnis, sodass aus neurologischer Sicht auch eine schwere kognitive Störung plausibel sei. Auch wenn sich einzelne Validierungsergebnisse auffällig gezeigt hätten, seien die kognitiven Defizite mit einem Parenchymdefekt mit Einbezug von Hippocampus und Insula in Einklang zu bringen und würden einen plausiblen Grund für die erschwerte Integration in den ersten Arbeitsmarkt darstellen (VB 79 S. 26).