Klinische Beobachtung und Anamnese können bei der Differenzierung helfen. Es sollte also z.B. im Mottier-Test bei einem allein quantitativ unterdurchschnittlichen Resultat nicht ohne weiteres auf eine Differenzierungsstörung geschlossen werden, da der Befund auch gut mit einer Beeinträchtigung des Arbeitsgedächtnisses erklärt werden kann (vgl. Ziff. 2.1.3 KSME Anhang 4). -6-