3.6. Ausgehend von einem Valideneinkommen von Fr. 62'124.80 und einem Invalideneinkommen von Fr. 48'143.50 resultiert eine durch die Unfälle vom 13. Juli 2003 und vom 19. Mai 2017 bedingte Erwerbseinbusse von Fr. 13'981.30 (Fr. 62'124.80 – Fr. 48'143.50) und damit ein Invaliditätsgrad von gerundet 23 % (BGE 130 V 121 E. 3.2 S. 123; Fr. 13'981.30 / Fr. 62'124.80 x 100 ). Die Beschwerdeführerin 2 hat daher per 30. Juni 2020 Anspruch auf eine Erhöhung ihrer auf einem Invaliditätsgrad von 14 % beruhenden Invalidenrente auf eine solche auf Basis eines Invaliditätsgrads von 23 %.