Die vorangehende somatische Behandlung sei gestützt auf recht gut belegte orthopädische Diagnosen erfolgt. Der Einwand einer von den Behandlern quasi übersehenen Diagnose werde durch die Befunde nicht gestützt. Der rheumatologische Bericht vom Mai 2022 weise auch keine objektiven entzündlichen Gelenkszeichen aus und gehe im Befund nicht über subjektive Schmerzangaben hinaus. Es könne empfohlen werden, die Verlaufsbefunde der aktuellen Behandler beizuziehen und dann gegebenenfalls eine rheumatologische Begutachtung zu veranlassen.