geben hätten. Die Schmerzstörung stehe in unmittelbarer Wechselwirkung mit der affektiven Störung und beeinflusse diese negativ. Es bestehe eine 50%ge Arbeitsunfähigkeit in der angestammten und in jeder anderen Tätigkeit auf dem Erwerbsmarkt. Leistungsmindernde Faktoren seien dabei die ausgeprägten Schmerzen, die verminderte Stresstoleranz, eine mangelnde Adaptions- und Umstellungsfähigkeit, kognitive Beeinträchtigungen, insbesondere in Form von Konzentrationsproblemen mit Vergesslichkeit.