MRI würden sich gleichbleibende Artefakte zeigen, die später auch beschrieben worden seien. Möglicherweise sei das Augenmerk zu sehr auf den Operationsstatus und den Druck der Zyste gelegt worden, so dass die relativ diskreten Befunde vorerst nicht beachtet worden seien. Da diese Suszeptibilitätsartefakte respektive kleinen Mikroblutungen erstmals nach dem Velosturz aufgetreten seien, müsse mit überwiegender Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass diese Folge dieses Velosturzes seien.