Dass diese MRI-Veränderungen, welche mit überwiegender Wahrscheinlichkeit Mikroblutungen entsprechen würden, unfallbedingt seien, lasse sich dadurch belegen, dass bei MRI-Untersuchungen vor dem Unfall keine solchen vorhanden gewesen seien und dass alternative Möglichkeiten zur Erklärung dieser cerebralen Läsionen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit angenommen werden könnten. Anhand der Heftigkeit des Traumas und der unmittelbar nach dem Unfall entstandenen Kopfschmerzen, welche sich deutlich von früherem bestehendem leichtem Kopfdruck unterscheiden würden, müsse ein chronisch posttraumatischer Kopfschmerz angenommen werden (S. 4).