Mikroblutung, welche am ehesten Shearing injuries entspreche und magnetresonanztomographisch eindeutig und wiederholt festgestellt worden sei, dokumentiert. Dass diese MRI-Veränderungen, welche mit überwiegender Wahrscheinlichkeit Mikroblutungen entsprechen würden, unfallbedingt seien, lasse sich dadurch belegen, dass bei MRI-Untersuchungen vor dem Unfall keine solchen vorhanden gewesen seien und dass alternative Möglichkeiten zur Erklärung dieser cerebralen Läsionen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit angenommen werden könnten.