Als aussagekräftige Untersuchung müsse deshalb das MRT vom 17. Juni 2022 (VB 119) gewertet werden. Mit dem Nachweis der Blutungen könne festgehalten werden, dass es sich um neue Befunde handle und deshalb angenommen werden müsse, dass das Schädelhirntrauma zumindest als mittelschwer eingestuft werden müsse und deshalb das Auftreten von posttraumatischen Kopfschmerzen sehr wahrscheinlich sei. Mit der klinischen Anamnese müsse deshalb in erster Linie die Diagnose von posttraumatischen Kopfschmerzen angenommen werden (BB 15 S. 3)