VB 4 S. 1) seien hingegen sehr dicke Schichten gefahren worden, so dass allein durch das Aufnahmeprotokoll eventuelle Blutungen hätten übersehen werden können. Darüber hinaus würden sich Scher- bzw. Kontusionsblutungen nach Schädel-Hirn-Trauma im CCT nach wenigen Tagen in isodense Strukturen umwandeln, so dass deshalb der Nachweis von derartigen Verletzungen in einem Schädel-CT 15 Tage nach stattgehabtem Schädelhirntrauma nicht aussagekräftig in Bezug auf die möglichen Blutungen sei. Als aussagekräftige Untersuchung müsse deshalb das MRT vom 17. Juni 2022 (VB 119) gewertet werden.