Mehrere nicht-chirurgische Techniken hätten gezeigt, dass sie die Symptome von Patienten mit Omarthrose lindern, ihre Lebensqualität verbessern, Operationen verzögern und den Leidensdruck verringern könnten. Darüber hinaus hätten klinische Studien nachgewiesen, dass ein arthroskopischer Ansatz bei glenohumeraler Arthritis die Schmerzen reduziere, die Funktion verbessere und die klinischen Ergebnisse in der kurz- bis mittelfristigen Nachbeobachtungszeit verbessere. Zudem seien die Risiken nach operativer Behandlung bei jungen, aktiven Patienten wesentlich höher als bei älteren Patienten.