Für eine Erhöhung der Ergänzungsleistungen schon für die Zeit vom 1. November 2021 bis 31. Dezember 2023 hätte die Beschwerdegegnerin ihre Verfügungen vom 8. März 2021 (VB 33), 23. November 2021 (VB 53), 23. Februar 2022 (VB 88), 27. Dezember 2022 (VB 101), 13. März 2023 (VB 112) und 4. April 2023 (VB 124) in Wiedererwägung zu ziehen gehabt. Wie die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Einspracheentscheid zu Recht ausführte, hatte sie in der Verfügung vom 16. April 2024 lediglich über den weiteren Anspruch des Beschwerdeführers auf Ergänzungsleistungen ab 1. Januar 2024 neu befunden und ist damit ausschliesslich auf ihre Verfügung vom 19. Dezember 2023 zurückgekommen.