Die aktuelle Therapie finde wöchentlich in der Stiftung statt, was den Austausch mit den Betreuenden der Stiftung ermögliche. Deutlich sei, dass der Beschwerdeführer in seiner psychischen gesundheitlichen Situation in einem Ausmass eingeschränkt sei, welches eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt gänzlich unmöglich mache (aufgrund von Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitseinbussen, Stimmungsinstabilitäten, mehrheitlich schwerem depressivem Zustandsbild, Panikattacken, emotionaler Instabilität, innerer Unruhe, Misstrauen, Reizbarkeit und der chronischen, teilweise heftigen Schmerzen).