Es könne beobachtet werden, dass der Beschwerdeführer ein schwerwiegendes tiefgreifendes Störungsbild zeige, welches sich auf dem Hintergrund der Lebensgeschichte und daraus entwickelten dysfunktionalen Schemata erkläre und welches sich auf die Lebenstauglichkeit deutlich auswirke (VB 103 S. 1). Insbesondere die emotional instabile Persönlichkeitsstörung, die depressive Störung und die Panikstörung würden seit Jahren bestehen und seien auf dem Hintergrund einiger lebensgeschichtlicher Belastungen zu verstehen. Die aktuelle Therapie finde wöchentlich in der Stiftung statt, was den Austausch mit den Betreuenden der Stiftung ermögliche.