als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit unter anderem eine chronifizierte depressive Episode (seit Jahren) mit sehr eingeschränkten Ressourcen auf dem Boden einer leichten kognitiven Störung. Der Gesundheitszustand sei seit der letzten Berichterstattung weitestgehend unverändert geblieben (VB 185 S. 1 f.). Durch die vermehrte Erschöpfbarkeit und die verminderte Belastbarkeit, gekoppelt mit der Auffassungs-, Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörung bei verminderten Ressourcen durch die kognitive Funktionsstörung, sei die Beschwerdeführerin nicht mehr in der Lage, mehr als zu 50 % (in der bisherigen Tätigkeit) zu arbeiten (VB 185 S. 5). Die Prognose sei sodann sehr