Aufgrund fehlender Akten zur aktuellen psychotherapeutischen Behandlung könne eine Prognose nur schwer beurteilt werden. Die Symptome der sozialen Phobie lägen bereits seit der Kindheit vor. Bei einem so langen Verlauf sei von einer -5- Chronifizierung auszugehen. Sollte eine Verbesserung eintreten, sei fraglich, ob diese signifikant arbeitsrelevant und langfristig sei (VB 180.2 S. 17).