Per Dezember 2023 resultiert bei Gegenüberstellung des Valideneinkommens von Fr. 54'236.40 und des Invalideneinkommens von Fr. 34'168.95 ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von 37 % (Art. 28b IVG; [Fr. 54'236.40 - Fr. 34'168.95] / Fr. 54'236.40 x 100 = 36.99; gerundet gemäss BGE 130 V 121 = 37 %). Es besteht damit per Dezember 2023 wiederum ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 37 %. Damit ist die mit Wirkung ab dem 1. Mai 2023 zuzusprechende ganze Invalidenrente der Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung der dreimonatigen Anpassungsfrist gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV per 29. Februar 2024 zu befristen.