Ein Arthro-MRI stehe zwar noch aus, doch sei das Auffinden einer – auf das Unfallereignis zurückzuführenden – strukturellen Läsion aufgrund des Unfallmechanismus (rechte Schulter sei nicht von der Kontusion betroffen gewesen), der zeitlichen Distanz des Auftretens von Schulterbeschwerden und der bislang blanden Untersuchungen (Röntgen und Ultraschall) unwahrscheinlich. Auch die Tatsache, dass während der dynamischen Untersuchung der rechten Schulter während der sonographischen Untersuchung der rechten Schulter keine Beschwerden hätten provoziert werden können, lasse das Vorliegen einer bedeutenden Läsion von Binnenstrukturen in diesem Gelenk unwahrscheinlich erscheinen.