Dieser ist nicht als schwerwiegend im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung einzustufen und führt nur zur Anfechtbarkeit (und nicht zur Nichtigkeit) des Einspracheentscheids vom 26. März 2024. Die Beschwerdeführerin hat jedoch keine entsprechenden Rügen vorgebracht (vgl. Urteile des Bundesgerichts 1C_265/2017 vom 25. Juni 2018 E. 2.3 mit Hinweis; 9C_923/2015 vom 9. Mai 2016 E. 4.1.2 mit Hinweis auf BGE 139 II 243 E. 11.2 S. 260; 132 II 21 E. 3.1 S. 27 mit Hinweisen).