nete Beiträge aus Erwerbstätigkeit von Fr. 579.35 zuzüglich Verwaltungskosten von Fr. 22.80) festsetzte (vgl. VB 96; 118 S. 2). Andererseits erklärte sie die Verfügung vom 15. März 2024 (VB 110), mit welcher sie den der Beschwerdeführerin mit Verfügungen vom 30. Juni 2020 (VB 25), 26. April 2021 (VB 34), 19. November 2021 (VB 35) und 18. November 2022 (VB 36) gewährten Erlass der AHV/IV/EO-Beiträge für die Jahre 2018 bis 2021 "ersetzt" bzw. aufgehoben hatte, zum "integrale[n] Bestandteil dieses Einspracheentscheides" und bestätigte die (wiedererwägungsweise) Aufhebung des Beitragserlasses für die betreffenden Jahre.