Eine medikamentöse Einstellung mit Methyphenidat sei bei Hypertonie kontraindiziert. Andererseits wäre eine medikamentöse Einstellung aus ärztlicher Sicht aufgrund der starken Symptomatik indiziert, werde aber von der Beschwerdeführerin abgelehnt. Diese habe erhebliche Schwierigkeiten, Aufgaben und Tätigkeiten zu organisieren sowie Schwierigkeiten, Aufgaben zu Ende zu bringen, weise erhöhte Vergesslichkeit im Alltags- sowie im Berufskontext, motorische Unruhe, Logorrhoe, Stimmungsschwankungen mit impulsiven Ausbrüchen und Erschöpfung auf. Dass sich die Beschwerdeführerin bei der medikamentösen Einstellung wenig kooperativ zeige, sei den -6-